Gelassenheit als Kraftquelle

 

Der Alltag birgt meist oft mehr Stressfaktoren, als Energiequellen. Als beruflich eingebundener Mensch, der vielleicht zusätzlich noch eine Familie hat, muss man sich die Quellen der Gelassenheit deshalb immer wieder aufs Neue suchen.
Hier ein paar einfache Tipps:

1. Abstand gewinnen
Vieles bringt uns auf die Palme, oft schneller als uns lieb ist. In anstrengenden Situationen, die dir deine Konzentration rauben, probier mal aus, dich mit den Augen einer außenstehenden Person zu sehen und zu beurteilen. Auch das Ergebnis aufzuschreiben kann helfen. Mit der Zeit erlangst du Übung in diesem Prozess und wirst immer leichter zu einer rationalen und objektiven Beurteilung deiner eigenen Situation gelangen.
Kartenlegen, Aufstellen, Seminare und Urlaube helfen da auch :-)

 

2. Ruhig durchatmen
Klingt banal, hilft jedoch, wie zahlreiche Studien bewiesen haben, dabei gelassener zu werden: Tief durchatmen.
Wir reagieren nicht nur mental, sondern auch körperlich auf Stresssituationen. Bevor du in Hektik oder Panik verfällst, hat es sich deshalb bewährt die Augen zu schließen und tief ein- und auszuatmen, bis der Körper sich beruhigt und man sich gelassener fühlt. Eine Hand aufs Herz, die andere auf den Bauch und spüren, wie es sich anfühlt.
Richtig zu atmen lernst du unter anderem beim Yoga ...

 

3. Probleme strukturieren
Wenn man Struktur in die Stressfaktoren bringt, erscheinen sie plötzlich gar nicht mehr unlösbar. Deshalb nimm dir immer erst das wichtigste Problem vor und arbeite dich so Schritt für Schritt weiter vor. Kommst du mal nicht weiter, lass dir Zeit, bevor du es angehst, mach erstmal was anderes - atmen zum Beispiel...

 

4. Energiequellen finden
Der Alltag sollte nicht nur aus Arbeit und Verpflichtungen bestehen. Hobbys und Leidenschaften sind wichtig um Energie für die anstrengenden Dinge im Leben zu sammeln. Die individuellen Energiequellen muss jeder für sich selbst finden. Manche Menschen suchen ihren Ausgleich im Sport, andere kochen gern oder lesen ein gutes Buch. Auch klassische Wege zu mehr Gelassenheit wie Yoga oder Meditation können helfen, den Alltag besser zu bewältigen.

 

Wenn du mehr lernen oder erfahren möchtest, besuche weiterhin meinen Blog, dieser wird immer weiter ausgebaut oder besuche eines meiner Seminare
Ich freue mich auf dich!

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Tagesanregung - Lebst du?

Wenn du dir vorstellst, du hättest nur noch ein Jahr in deinem Körper zu leben, wie würdest du leben wollen?
Was würdest du noch klären wollen und mit wem noch deinen Frieden machen?
Wen willst du noch mal sehen und was möchtest du den Menschen um dich herum noch sagen? Welche aufgeschobenen Träume würdest du noch umsetzen und ausleben wollen, bevor es zu spät ist?
Es ist gut, sich immer mal wieder auf dieses Gedankenexperiment einzulassen, um zu spüren, um was es in deinem Leben wirklich gehen soll.

Carpe diem!

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Es ist wieder soweit - Die Rauhnächte beginnen

Die Rauhnächte

Rauhnachtszeit

Es ist soweit - ab der Nacht vom 24.12. auf den 25.12. treten wir wieder in die Phase der Rauhnächte ein.

Ich persönlich empfinde die Rauhnachtszeit als besonders intensiv und praktiziere diese besondere Zeitqualität nun seit fünf Jahren.

Aber was bedeuten die Raunächte nun konkret?

Die Raunächte – wild, besonders und intensiv.

In diesen Tagen und Nachten kommen wir den natürlichen Gegebenheiten des Lebens näher und stellen uns und unser Licht nicht mehr so stark in Frage. Wir sind verbunden mit tieferen, natürlichen Kräften und die Zeit zwischen dem Jahreswechsel ist eine besondere, da diese 11 Tage und 12 Nächte nach dem Mondkalender gerechnet – ein Mondjahr hat 354 Tage - eigentlich nicht existieren. Erst durch Kirche und die römische Zeit Kultur ist der heute gebräuchliche Kalender – er richtet sich nach dem Lauf der Sonne - mit 365 Tagen entwickelt worden, fehlende Zeiten werden durch Schaltjahrtage und ungerade Zeitrechnungen ausgeglichen.

Beginnend mit der Wintersonnenwende am 21. Dezember, in welcher die Dunkelheit wieder dem einsetzenden, steigenden Licht weicht, die Tage länger und die Nächte kürzer werden, erreicht uns die Wende.

Doch zunächst kehrt Ruhe ein – die Zeit der Raunächte.

In dieser Zeit ist es am besten in Ruhe zu sein, Dinge und Situationen zu klären, damit wieder klarer gesehen werden kann, um dann aus der eigenen Tiefe heraus, das neue Leben erwachen zu lassen.In den ursprünglichen „heidnischen“ Kulturen waren die Raunächte eine Zeit, in der speziellen Ritualen nachgegangen wurde, die Geister besänftigt und beschenkt wurden, um gute, positive Kräfte für das kommende Jahr und auch für eine gute Ernte, die das Überleben sicherte, einzuladen.

In den Raunächten toben der Legende nach wilde Geister, die sich von verirrten Seelen und Menschen ernähren und Unglück bringen sollen.

So wird z.B. auch in den 12 Tagen und Nächten keine Wäsche gewaschen, geschweige denn draußen im Freien aufgehängt, es wird ein Jahres Resümee gezogen, Altes geklärt, gereinigt, verabschiedet und losgelassen, geräuchert um die Schwingungen zu erneuern, man gönnt sich mehr Ruhe und innehalten, um zu erkennen, was an neuem ins Leben kommen will oder verändert gehört.

Auch Geborgtes sollte man vor dem Beginn der Raunächte zurückgeben und unerledigtes erledigen.

Da auch die Grenzen zur Anders Welt und der Welt der Verstorbenen fallen, hat man früher viel mit Weihrauch geräuchert und sich in einem Nebel aus Rauch „versteckt“, um den Geistern zu entkommen und Haus und Hof vor Dämonen zu schützen. Während der Raunächte ist es wichtig, dich immer auf dein Licht, das Licht der Sonne und das Licht der Veränderung zu konzentrieren und diese Zeit als besondere Zeit der inneren und äußeren Wandelung zu begehen.

Für die praktische Umsetzung in unserem heutigen Alltag:

Weihnachtsputz, ungenützte Newsletter abbestellen, veraltete Nummern aus dem Handy löschen, Bücher aussortieren, Schulden (zumindest teilweise) begleichen, ein offenes Gespräch erledigen, einen längst erwünschten Kontakt wiederherstellen, Karten schreiben, Kleidung weggeben, etc.

Es gibt 12 Raunächte.

Die Raunächte gehen immer von Nacht zu Nacht. Also von 00.00 Uhr an Heilig Abend, von alten Weisen "Mutternacht" genannt, bis 24.00 Uhr am 25. Dezember - das ist die erste Rauchnacht.
"Nacht" deswegen, weil wir uns nach dem keltischen Jahreskreis in der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag "Nacht".

Und die letzte Rauchnacht endet um 24.00 Uhr am 5. Januar. Diese Nacht ist wieder eine besondere Nacht, die Perchten-Nacht, wo an vielen Orten in Bayern und Österreich Perchtenläufe abgehalten werden. Danach ist am 6.1. Heilige-Drei-Könige, das Fest, das auch Epiphaniea, "Erscheinung" oder „Lichtgestalt“ genannt wird.

Dann kommt das Licht in unser Leben zurück, das Jahr beginnt langsam seinen Verlauf von neuem und Entspannung kehrt ein.

In der heutigen Zeit sind von den alten Bräuchen immer noch z.B. das Bleigießen, das intensive Glockengeläut an Weihnachten (die energetisch stärkste Nacht im Jahr), das Feuerwerk an Silvester zur Vertreibung von Geistern, Dämonen und Unglück und das Sternensingen am 6. Januar übriggeblieben und werden am stärksten genutzt.

In Bayern, Gegenden in Baden Württemberg und in Österreich gibt es auch noch den Perchtenlauf in der Nacht von 5.1. auf den 6.1. - wilde, verkleidete Gestalten die Glocken läutend durch die Dörfer ziehen, um alle übrig gebliebenen Geister endgültig zu vertreiben.

Nach der Überlieferung steht jede Rauchnacht(Tag) in seiner Qualität für jeden Monat des kommenden Jahres. Die Alten benutzten jede dieser Raunächte für einen Monat des Jahres zum Deuten und Orakeln. Somit steht die erste Rauhnacht für den Januar, die zweite für den Februar und so fort. Sie beobachteten alles: Wetter, wie das Essen geschmeckt hat, ob gestritten wurde oder ob es friedlich zuging.

Ob an diesem Tag alles glatt lief oder es Probleme gab. Und wenn ja, welche Probleme usw. Alles, auch das noch so Unwichtige, hatte eine Bedeutung. Und wer es verstand, der konnte den dazugehörigen Monat im Vorhinein deuten.

Auch was man in den jeweiligen Rauhnächten träumt soll einen Bezug zu den jeweiligen Monatsqualitäten des kommenden Jahres haben.

Nützlich ist es, hier ein Traumtagebuch zu führen.

Und so rate ich dir, gestalte die Tagesqualitäten so, um dein kommendes Jahr bewusst vorzugestalten und revidiere, was an einem Tag nicht klappt, an einem weiteren Tag. Nutze die Raunächte für Veränderung und Heilung.

Säe das, was du dir im kommenden Jahr wünschst, denn die Zeit der heiligen Nächte ist die beste für Manifestationen und Transformation.

 

Ich wünsche dir viel Freude und Besinnung in deinen persönlichen Raunächten :-)

Hier eine kleine „Anleitung“ für den Umgang mit den Qualitäten der einzelnen Raunächte:

21. Dezember - Thema: Reinigung

- aufschreiben, was du noch in diesem Jahr loslassen möchtest und den Zettel verbrennen - deine Räume räuchern

- dich fragen, was du in der letzten Zeit gelernt hast

- ein Orakel für das kommende Jahr ziehen

- eine Wunschliste für das neue Jahr schreiben

- dich fragen, was sich bereits Neues ankündigt in diesem Jahr

24. Dezember - Thema: Rückschau

- was besonders schön in diesem Jahr war

- wofür du dankbar bist

- was du gelernt hast

- wer dich besonders begleitet hat

- was sich in dem Jahr verändert hat

- was du mitnimmst ins neue Jahr und was du zurücklässt

Um 24 Uhr ist der eigentliche Beginn der Raunächte.

25. Dezember - Thema: Wurzeln, Basis

Ein Familienfesttag zur Stärkung der eigenen Wurzeln. Beginne an diesem Tag ein Tagebuch und schreibe alles auf, was dir auffällt. Achte auch auf deine Träume.

Probiere einmal aus, deine Fragen in die Träume mitzunehmen und achte auf Antworten.

- beschäftige dich besonders mit deiner Familie und deinem Fundament

- würdige und ehre deine Wurzeln und deine Herkunft

- frage dich, ob es etwas gibt, das der Heilung bedarf

- überlege dir, was du brauchst, damit Heilung geschehen kann

- zünde ein Licht für alle an, die du liebst

26. Dezember - Thema: Höheres Selbst, Innere Führung

Lausche heute deiner inneren Stimme und suche die Verbindung mit deinem Höheren Selbst.

- Orakel legen, meditieren, sich mit Astrologie beschäftigen, Phantasiereisen unternehmen

- sich fragen, welche höheren Mächte dich unterstützen

- überlegen, welches Symbol du mit in das kommende Jahr nehmen möchtest

- überlegen, welches Tier, welcher Baum, welcher Stein dir Kraft gibt

- sich fragen, was noch erlöst werden muss

- sich überlegen, mit welchen Menschen du weiterhin Kontakt haben möchtest

- eine Collage basteln mit Bildern der Kräfte, die dich daran erinnern, dass du gut beschützt
  wirst und gut sichtbar aufhängen

27. Dezember - Thema: Herzöffnung

Dieser Tag ist der Herzenergie gewidmet.

- überlege, wer in diesem Jahr für dich da war

- frage dich, für wen du da gewesen bist, wem du deine Liebe und Freundschaft

  geschenkt hast

- darüber nachdenken, wer dir Energie geraubt hat

- sich überlegen, was dir tiefe Freude und Erfüllung schenkt

- Licht in dein Herz atmen und sich vorstellen, dass es sich wie eine Rose öffnet

  und Liebe hereinströmt

- über deine Herzenswünsche nachdenken und eine Wunsch-Ziel-Collage basteln

- jeden Wunsch auf einen Zettel schreiben und ihn verbrennen

28. Dezember - Thema: Auflösung

Heute können all die Dinge, die in den vergangenen Raunächten nicht so gut gelaufen sind, wieder aufgelöst werden, damit du positiv in das neue Jahr gehen kannst.

- Was möchtest du loslassen?

- Welche alten und verbrauchten Gedankenmuster können gehen?

- alles Ungute aufschreiben, formuliere dann auf einem anderen Zettel alles Negative

   ins positive um und verbrenne den negativen Text

- sich unschöne Erinnerungen bewusst vorstellen und alles in weißes oder violettes
  Licht tauchen

- wenn du eineN HeiligeN, ein Krafttier, eine Engelskraft hast, der/die dich begleitet, zünde 

  ein Licht an um die Bindung zu stärken und um den göttlichen Teil in dir zum Leuchten zu

  bringen

29. Dezember - Thema: Freundschaft

Dabei geht es nicht nur um die Freundschaft zu anderen, sondern auch um die Freundschaft zu sich selbst, um Selbstliebe.

- Schau dir deine Freundschaften und Ihre Geschichten an und ehre sie

- dir überlegen, was du brauchst, um Zerwürfnisse, Streit etc. friedvoll zu bereinigen

- deinen Freunden mitteilen, was sie dir bedeuten (schriftlich, mündlich oder durch eine
   liebevolle Geste)

- deine Leistungen in diesem Jahr besonders würdigen

- sich Gedanken darüber machen, ob es etwas gibt, was du dir selbst in diesem Jahr

  nicht vergeben hast

- versuche, dir selbst ein paar Minuten lang sehr positive Gefühle entgegenzubringen

30. Dezember - Thema: Bereinigung

Es geht um den Übergang vom Alten in das Neue, darum, was du zurücklassen und was du mitnehmen möchtest

- aufräumen und räuchern

- alles entsorgen, was dir nicht mehr dient

- alles aufschreiben, was du nicht mit in das neue Jahr nehmen möchtest und den

  Zettel verbrennen

- mit deiner Familie in Verbindung treten

- deine Familie segnen

- deiner Familie geistige, positive Geschenke machen

31. Dezember - Thema: Vorbereitung auf das Neue

Gestalte den letzten Tag des Jahres Tag bewusst.

- ein Bad nehmen um alles Alte abzuwaschen

- sich mit Menschen umgeben

- darüber nachdenken, welche Vorsätze du im letzten Jahr erfüllen konntest und

  welche nicht

- neue Vorsätze fassen

- die Wohnung mit Weihrauch räuchern

- dein Essen mit der Natur (den Naturwesen) teilen, indem Sie einen Teiler Essen an die
  Wurzeln eines (Obst)Baumes stellen (damit Fülle einziehen kann)

- rote Unterwäsche anziehen (soll glückliche Liebesstunden verheißen)

- orakeln

1. Januar - Thema: Geburt

Wahrscheinlich tust du heute nichts anderes, was du sowieso tun würdest.

Der Unterschied liegt aber in deiner Absicht …

- sich mit FreundInnen treffen

- Glückssymbole verschenken

- anderen Menschen Glück und Segenswünsche mit auf den Weg geben

- das neue Jahr segnen, indem du Blumen an Bäume stellst oder ins Wasser gibst

- Hufeisen aufhängen um das Glück einzuladen

- an alle, die du liebst und dir wichtig sind, Glück- und Segenswünsche senden

2. Januar - Thema: Gold, Segen

Besinne dich auf deine eigene Mitte. Die eigene Mitte, der goldene Kern in deinem Inneren gibt dir Kraft und Frieden

- aufräumen

- einen ersten kleinen Schritt zur Umsetzung deiner Vorsätze unternehmen

- eine Meditation machen

- ein Licht für das neue Jahr entzünden

- das neue Jahr segnen

- alles tun (und essen), was dich und deine Mitte stärkt

3. Januar - Thema: Visionen

Heute geht es darum, sich bewusst zu machen, auf welche Art und Weise du deine Visionen umsetzen kannst

- sich bewusst machen, welche Visionen du eigentlich haben für dein Leben hast

- überlegen, wofür du Ihre Lebensenergie verwendest

- darüber nachdenken, womit du die meiste Zeit verbringst

- sich Gedanken darüber machen, was du tun könntest, um deinen Visionen einen
  Schritt näher zu kommen

- sich Gedanken darüber machen, welche Situationen sich verbessern sollen

4. Januar - Thema: Loslassen

Ein Tag für die Beschäftigung mit dem Tod und den großen Fragen des Lebens

- sich fragen, was du auf die Erde bringen willst

- über dein Lebensziel nachdenken

- nachdenken darüber, was deinem Leben Sinn verleiht

- nachdenken darüber, was für dich wirklich wichtig ist

- einmal aufschreiben, was du möchtest, das am Ende Ihres Lebens über dich gesagt wird

- sich überlegen, was nun vorbei ist

- sich bewusst machen, wovon du dich befreien möchtest

5. Januar - Thema: Bereinigung

Auch heute kannst du wieder Dinge bereinigen, die in den vergangen Rauhnächten nicht so gut gelaufen sind. Diese Nacht wird die „Nacht der Wunder“ genannt, für die es allerlei Bräuche gibt, um Schutz und Segen für das kommende Jahr zu erhalten.

- mache ein Feuerritual, um alles zu bereinigen

- weihe, räuchere oder lade alle rituellen Gegenstände (ja – das können auch deine
  Küchenmesser sein…) energetisch auf

- sich fragen, was Sie auf die Erde bringen willst

- alles Ungute aufschreiben, formuliere Sie dann auf einem anderen Zettel alles Negative

  ins positive um und verbrenne den negativen Text

- sich unschöne Erinnerungen bewusst vorstellen und alles in weißes oder violettes

  Licht tauchen

- Träume in dieser Nacht sollen in Erfüllung gehen

- räuchern, weihen und aufladen

6. Januar - Thema: Segen, Abschluss

Um 24 Uhr in der Nacht auf den 6. Januar gehen die Rauhnächte zuende. An diesem Tag sollen sich die feinstofflichen Tore der Anderswelt schließen.

- eine Kerze anzünden und deine Notizen aus den letzten Tagen noch einmal in Ruhe
  durchlesen

- darüber nachdenken, ob es Themen gibt, die dich besonders beschäftigt haben

- sich überlegen, ob du in den vergangenen Tagen etwas gelernt hast und ob dir das im

  neuen Jahr weiterhelfen wird

- sich die schönen Moment vergegenwärtigen

- sich überlegen, was dir wirklich gut getan hat und ob du davon nicht mehr bekommen

  könntest

- überlegen, ob es ein Wort gibt, das diese Zeit beschreibt

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Glücksimpuls des Tages - 11.04.17

Selbstwert
Wie stehst du zu deinem Wert? Machst du ihn nur an materiellen Dingen fest oder zählen auch Liebe, Freude, Glück, Erfolg, Wachstum usw. zu deinen wertvollen Erlebnissen, Eigenschaften, Taten, Errungenschaften?

Dein Selbstwert speist sich nicht aus Wohlverhalten und brav sein sondern basiert auf deinen Überzeugungen, Taten, Gedanken und Gefühlen.

Dein Selbstwert ist immens wichtig für deine Zufriedenheit, Gesundheit, Selbstliebe und Selbstachtung. Steigere heute dein Selbstwertgefühl, indem du gut und positiv von dir denkst, dir Gutes tust und der Freude folgst.

Wenn DU dich für wertvoll hältst, kann niemand deinen Wert schmälern.

Sei wertvoll - für dich - für die Welt!

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Glücksimpuls der Woche - 03.04.17

 

Lebe - Liebe - Lache

Wann hattest du das letzte Mal so richtig Spaß im Leben? Gelacht, bis dir der Bauch weh tat?

Deine(n) Partner(in) geliebt? Dich ausgetobt?

Mit dem Hund, den Kinder(n) rumgetollt?

Einfach das Leben genossen?

Was hält dich ab davon?

Mache die kommende Woche zur Besten seid Langem und lass deine Energie frei fließen!

 

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Kurioses rund um die Bali Reise

Da ereilte mich doch gestern voll der Schockmoment...

Mein Reisepass läuft am 7. Mai ab, ich kann nicht nach Bali fliegen...!!! Oh je oh je!!!

Da wurde ich dann aber voll aktiv, mehrere Botschaften angerufen (ich habe den österreichischen Pass), keine Termine vor 8-12 Wochen, in Frankfurt beim Honorarkonsul auch keine Hilfe gefunden, da gab mir die Botschaft in Berlin den erlösenden Hinweis:

 

Als Österreicherin kann ich auch, obwohl ich im "Ausland" lebe, auf jede Behörde in Österreich gehen und mir dort meinen neuen Reisepass benatragen.

Gehört - angerufen - umgesetzt...

Bei der Kufsteiner Behörde bekam ich eine sehr freundliche Auskunft, auch was ich mitbringen müßte und noch dazu günstiger, als wenn es das Konsulat wäre.

Ich also los, auf unsere Gemeinde, eine Meldebestätigung holen. Obwohl die Behörde am Mittwoch Nachmittga zu hat, war ein sehr freundlicher Mitarbeiter da und druckte mir meine Unterlagen aus.

Weiter über die A3 zu einem Termin im Taunus. Bei der Rückfahrt Vollsperrung auf der A3 wegen Unfall. Meine Uhr tickte, denn ich wollte noch Passbilder machen lassen. Anderthalb Stunden später dann Auflösung der Vollsperrung, wie "geflogen" nach Aschaffenburg, rechtzeitig beim Fotografen und um 18.30 Uhr zu Ladenschluss hatte ich meine Passbilder in der Hand.

Gestern Abend noch zu einem supergünstigen Preis ein Ticket gebucht, dank Comfort Status einen 10 € Gutschein bekommen, so dass das letzte günstige Ticket noch günstiger wurde.

Heute Vormittag dann ab mit dem Zug nach Kufstein, direkt auf die Behörde - innerhalb 10 Minuten war mein Pass beantragt.

Eine Stunde später wieder mit dem Bayern Ticket zurück nach Aschaffenburg - um kurz nach 23 Uhr war ich glücklich wieder daheim.

Nun fahre ich nächsten Donnerstag wieder hin und kann ihn meinen Pass abholen.

So kann ich nun doch zu meinem organisierten Seminar auf Bali fliegen - sonst wären meine Teilnehmer alleine da gestanden. Wow - ich bin sehr dankbar!!!

 

Was mir das zeigt?

Erstens meine Unterlagen doch rechtzeitig checken ;-)

Zweitens - das Leben meint es gut mit mir!

Drittens - vertrauen, glauben, vorstellen hilft definitiv!

Viertens - wenn ich etwas von Herzen wirklich will und mich einsetze, dann klappt es auch!

 

Hast du solche Situationen auch schon mal erlebt?

Ich freue mich auf deine Erlebnisse :-)

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Smoothie Rezept

Aufgrund der Nachfrage, hier das Rezept:

0,5 l Becher:

zur Hälfte mit Rucola Salat füllen

1/2 halbe Banane dazu

10-15 Cashnew Nüsse

1 TL Honig

0,2 - 0,25 l Wasser dazu

Alles gut durchmixen - fertig ist der leckere Trunk ;-)

Enjoy it !!!

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Gönn dir was Gutes...

Kennst du das auch? Kaum kommen die ersten Vorboten des Frühlings, läßt die Frühjahrsmüdigkeit nicht lange auf sich warten. Das liegt daran, dass unser Körper seinen Stoffwechsel im Winter runterfährt. Werden die Tage nun länger kommt es zu einem Ungleichgewicht zwischen den aktivierenden Hormonen Serotonin, Dopamin und Melatonin.

Wir fühlen uns matt und motivationslos.
Auch hat der reduzierte Stoffwechsel dazu geführt, dass sich in unseren Körpersystem vermehrt belastende Stoffe angesammelt haben. Die Umstellung des Körpers und eine Entschlackung dauern, je nach Intensität, zwischen 3 und 6 Wochen.

 

Hilfreiche Massnahmen dabei sind z.B.:

– Fasten- oder Entschlackungskuren

– Bewegung an der frischen Luft
– Energieübungen, Power Yoga und kraftvolle Atemübungen
– basische Ernährung
– grüne Smoothies
– entschlackende Tees
– Basenbäder
– Darmreingungen

Ich persönlich liebe es grade, mir leckere Smoothies zu machen, habe mein Fahrrad frühlingsfit gemacht und radele desöfteren und mache täglich 30 min. kraftvolles Yoga mit Atemübungen. Ab und zu ein Basenfussbad und demnächst eine Darmreinigung.

Was unternimmst du, um deinen Körper wieder richtig in Schwung zu bringen?

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Lust, dein inneres Kind zu entdecken?

Das innere Kind ist der wertvollste Aspekt in dir.

Wenn du mit deinem Herzen und deinem inneren Kind verbunden bist, ist dein Leben schöner, bunter, aufregender, liebevoller, ehrlicher und unendlich wertvoll.

Du folgst auf natürliche Weise deinen Impulsen, deine Ideen setzen sich auf einmal leichter um, deine Kreativität erblüht und wenn du deinen Körper gut pflegst und ernährst, hast du beinahe unbegrenzte Energie zur Verfügung.

Termine, an denen du die Verbindung wieder herstellen, dein Kind entdecken und dich noch tiefer mit ihm verbinden kannst:

Taunus DO 25.05. - SO 28.05.17
Allgäu FR 13.10. - SO 15.10.17

Ich freue mich auf dich!

 

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Gelassenheit

 

Der Alltag birgt meist oft mehr Stressfaktoren, als Energiequellen. Als beruflich eingebundener Mensch, der vielleicht zusätzlich noch eine Familie hat, muss man sich die Quellen der Gelassenheit deshalb immer wieder aufs Neue suchen.
Hier ein paar einfache Tipps:

1. Abstand gewinnen
Vieles bringt uns auf die Palme, oft schneller als uns lieb ist. In anstrengenden Situationen, die dir deine Konzentration rauben, probier mal aus, dich mit den Augen einer außenstehenden Person zu sehen und zu beurteilen. Auch das Ergebnis aufzuschreiben kann helfen. Mit der Zeit erlangst du Übung in diesem Prozess und wirst immer leichter zu einer rationalen und objektiven Beurteilung deiner eigenen Situation gelangen.
Kartenlegen, Aufstellen und Urlaube helfen da auch

 

2. Ruhig durchatmen
Klingt banal, hilft jedoch, wie zahlreiche Studien bewiesen haben, dabei gelassener zu werden: Tief durchatmen.
Wir reagieren nicht nur mental, sondern auch körperlich auf Stresssituationen. Bevor du in Hektik oder Panik verfällst, hat es sich deshalb bewährt die Augen zu schließen und tief ein- und auszuatmen, bis der Körper sich beruhigt und man sich gelassener fühlt. Eine Hand aufs Herz, die andere auf den Bauch und spüren, wie es sich anfühlt.
Richtig zu atmen lernst du unter anderem beim Yoga

 

3. Probleme strukturieren
Wenn man Struktur in die Stressfaktoren bringt, erscheinen sie plötzlich gar nicht mehr unlösbar. Deshalb nimm dir immer erst das wichtigste Problem vor und arbeite dich so Schritt für Schritt weiter vor. Kommst du mal nicht weiter, lass dir Zeit, bevor du es angehst, mach erstmal was anderes - atmen z.B.

 

4. Energiequellen finden
Der Alltag sollte nicht nur aus Arbeit und Verpflichtungen bestehen. Hobbys und Leidenschaften sind wichtig um Energie für die anstrengenden Dinge im Leben zu sammeln. Die individuellen Energiequellen muss jeder für sich selbst finden. Manche Menschen suchen ihren Ausgleich im Sport, andere kochen gern oder lesen ein gutes Buch. Auch klassische Wege zu mehr Gelassenheit wie Yoga oder Meditation können helfen, den Alltag besser zu bestreiten

 

Wenn du mehr lernen oder erfahren möchtest, besuche weiterhin meinen Blog, dieser wird immer weiter ausgebaut oder besuche eines meiner Seminare
Ich freue mich auf dich!

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Impuls des Tages - Glück

Was verbindest du mit Glück?
Wer oder was macht dich glücklich?
Bist du mit dir selbst auch glücklich?
Und wie kannst du Glück in dein Leben ziehen?
Durch deine liebevolle Aufmerksamkeit dir selbst gegenüber, deine positive Grundhaltung zum Leben und zu den Menschen, durch gute Gedanken und indem du deine Perspektive immer von der Angst zur Liebe hin verlagerst.
Erkenne, wofür du in deinem Leben dankbar bist, was dich glücklich macht und blicke optimistisch in dein Leben und in deine Zukunft. Und lächele, auch wenn dir nicht immer danach zumute ist, allein deine Absicht verändert etwas!

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Impuls des Tages - Klarheit

Mit Sicherheit kannst du oft sagen, was du nicht willst, dir nicht gefällt, du ablehnst.
Aber bist du dir auch im Klaren darüber, was du stattdessen haben willst, was sich konkret ändern soll? Und zwar in dir, bei dir und nicht bei den Anderen, im Außen?
Mach dir deine Unklarheit bewusst und akzeptiere sie.
Der Weg zu mehr Klarheit führt erstmal durch die Unklarheit, Unbewusstheit, durch verneinen dessen, was sich nicht mehr stimmig anfühlt.
Der Weg ins Licht führt durch deine Dunkelheit. Nimm sie in den Arm, freue dich, dass du es erkannt hast - und dann erschaffe dir das, was du wirklich willst und was dir wichtig ist!

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Impuls des Tages - JA!

Willst du dir ein glückliches Leben erschaffen?
Dann nimm all deine Verurteilungen, Bewertungen, Schuld- und Schamgefühle zurück und sage:
"Ich entscheide mich heute neu! Ich sage ein kraftvolles JA zu mir selbst, meinem Leben, meinem Körper, meinem Frau- bzw. Mann-Sein, meinem Da-Sein auf dieser, meiner Mutter Erde.
JA - ich will leben und lieben, denn dafür bin ich auf die Welt gekommen!"

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Bali Inspiration

Bald ist es wieder soweit - die nächste Balireise startet. Ich freue mich schon sehr darauf, wieder eine Gruppe toller, gleichgesinnter Menschen auf ihrem Weg durch Bali und hin zu sich selbst begleiten und unterstützen zu können.

Wir werden sicherlich viel Spaß haben!

Wenn auch du Lust hast - es gibt noch wenige freie Plätze.

Auf geht´s - melde dich an!


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Impuls des Tages - Vorstellungskraft

Es ist an der Zeit für dich, deinem ureigenem Weg zu folgen.
Gestalte dein Leben aktiv und löse dich aus Passivität und/oder Opferdasein. Dein eigenes strahlendes Licht wartet darauf, dass du es in die Welt bringst. Setze dich für deine Angelegenheiten ein und verlasse vorgefertigte Bahnen.

Welche Änderungen wünscht du dir für dein Leben?
Wenn du ein unbeschriebenes Blatt Papier wärst und unbegrenzte Möglichkeiten, dein Leben so zu leben, wie du es willst, was würdest du verändern?
Was sind deine Herzenswünsche?
Nutze Meditation, Innenschau, ruhige Momente und besinne dich auf dein wunderbares, leuchtendes Wesen und bringe dich neu in die Welt!

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Impuls des Tages - Kreativität

Was macht dir Freude und bringt deine Kreativität zum Fließen?

Tanzen, Malen, Wandern, Sauna, Yoga, Musik, Meditation, Schreiben, Tagebuch führen, Schwimmen, bewusst atmen, für Freunde kochen, Sport, Träumen, fotografieren oder anderes - alles was dein Herz erfreut, dich die Zeit vergessen läßt, bringt ganz natürlich deine Kreativität hervor.

Irgendwann hast du es vielleicht einschlafen lassen,  abhalten lassen.
Entscheide dich heute neu, dir das, was dir Freude macht, bewusst zu gönnen und wieder in dein Leben zu integrieren. Nur du bist der Schöpfer deines Lebens!

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Impuls des Tages - Alte Gefühle lösen

Ein wirksamer indirekter Weg zu deinem Herzen und deiner Lebensfreude ist es, die Gefühle, welche nicht der Liebe, der Freude entsprechen, wie z.B. Angst, Ärger, Wut, Trauer, Scham, Schuld, bewusst anzunehmen und fühlen zu lernen. Hierdurch können wir diese Gefühle, die meist noch aus der Kindheit stammen, nach und nach in Freude verwandeln und in Liebe in unser Herz integrieren.
Sage dir jetzt: "Alle Gefühle der Nicht-Freude dürfen jetzt da sein, ich bin jetzt bereit euch zu fühlen und anzunehmen."

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Impuls des Tages - Fit für deine Beziehungen?

Was denkst du über deine Gesundheit? Deine Bewegung? Deine Fitness? Glaubst du, dass deine eigene Gesundheit und Fitness nichts mit deinen Beziehungen zu tun hat?
Falsch gedacht!
Je gesünder und fitter du bist, desto gesünder und fitter sind auch deine Beziehungen.
Skeptisch? Du runzelst die Stirn?

Glaubst es nicht?


Dann schau dich doch mal in deinem Freundes- und Bekanntenkreis um. Erkennst du vielleicht einen Zusammenhang zwischen deiner Gesundheit und der deiner Umgebung?

Ein bekannter Trainer und Redner traf die Aussage:
"Unser Leben ist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen wir die meiste Zeit verbringen. Wir sind ungefähr so fit oder dick wie der Durchschnitt dieser fünf Menschen."
(Jim Rohn)
Somit ist deine Gesundheit und Fitness nicht nur dein eigenes Privatvergnügen.
Willst du, dass deine Umgebung gesünder und fitter wird, sich gut ernährt?
Dann fange DU heute damit an.

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Impuls des Tages - Lebst du?

Wenn du dir vorstellst, du hättest nur noch ein Jahr in
deinem Körper zu leben, wie würdest du leben wollen?
Was würdest du noch klären wollen und mit wem noch deinen Frieden machen?
Wen willst du noch mal sehen und was möchtest du den Menschen um dich herum noch sagen?
Welche aufgeschobenen Träume würdest du noch umsetzen und ausleben wollen, bevor es zu spät ist?
Es ist gut, sich immer mal wieder auf dieses Gedankenexperiment einzulassen, um zu spüren, um was es in deinem Leben wirklich gehen soll.

Carpe diem!

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Winterpause vorbei...

Nun geht es weiter nach der Winterpause :-)

Geduld...

Ich habe so das Gefühl, dass uns allen in diesem Jahr Geduld gut tun wird.

Alte Strukturen brechen immer noch auf, teilweise wissen meine Klienten/Innen, Seminarteilnehmer noch nicht klar, wohin und wie es weitergehen soll.

Umso mehr ist da der Engel der Geduld gefragt.

Halte immer wieder inne, komme zur Ruhe - Yoga und Meditation helfen dabei ausgezeichnet.

Ebenso kann ein Überblick mittels Kartenlegen oftmals die Schuppen von den Augen nehmen oder du stellst auf, was dich belastet, um freier ins neue Jahr zu gehen.

Gerne unterstütze ich dich weiterhin auf deinem Weg und freue mich auf viele weitere Inspirationen und Impulse, die ich teilen mag und gerne weitergebe.

Glaube an dich und höre auf dein Herz!

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Impuls der Woche - 26.12.16-01.01.17                 Die Rauhnächte

Die Rauhnächte

Rauhnachtszeit

Es ist wieder soweit, seit dem 25.12. sind wir in die Phase der Rauhnächte eingetreten.

Ich persönlich empfinde die Rauhnachtszeit als besonders intensiv und praktiziere diese besondere Zeitqualität nun seit 4 Jahren.

Aber was bedeuten die Raunächte nun konkret?

Die Raunächte – wild, besonders und intensiv.

In diesen Tagen und Nachten kommen wir den natürlichen Gegebenheiten des Lebens näher und stellen uns und unser Licht nicht mehr so stark in Frage. Wir sind verbunden mit tieferen, natürlichen Kräften und die Zeit zwischen dem Jahreswechsel ist eine besondere, da diese 11 Tage und 12 Nächte nach dem Mondkalender gerechnet – ein Mondjahr hat 354 Tage - eigentlich nicht existieren. Erst durch Kirche und die römische Zeit Kultur ist der heute gebräuchliche Kalender – er richtet sich nach dem Lauf der Sonne - mit 365 Tagen entwickelt worden, fehlende Zeiten werden durch Schaltjahrtage und ungerade Zeitrechnungen ausgeglichen.

Beginnend mit der Wintersonnenwende am 21. Dezember, in welcher die Dunkelheit wieder dem einsetzenden, steigenden Licht weicht, die Tage länger und die Nächte kürzer werden, erreicht uns die Wende.

Doch zunächst kehrt Ruhe ein – die Zeit der Raunächte.

In dieser Zeit ist es am besten in Ruhe zu sein, Dinge und Situationen zu klären, damit wieder klarer gesehen werden kann, um dann aus der eigenen Tiefe heraus, das neue Leben erwachen zu lassen.In den ursprünglichen „heidnischen“ Kulturen waren die Raunächte eine Zeit, in der speziellen Ritualen nachgegangen wurde, die Geister besänftigt und beschenkt wurden, um gute, positive Kräfte für das kommende Jahr und auch für eine gute Ernte, die das Überleben sicherte, einzuladen.

In den Raunächten toben der Legende nach wilde Geister, die sich von verirrten Seelen und Menschen ernähren und Unglück bringen sollen.

So wird z.B. auch in den 12 Tagen und Nächten keine Wäsche gewaschen, geschweige denn draußen im Freien aufgehängt, es wird ein Jahres Resümee gezogen, Altes geklärt, gereinigt, verabschiedet und losgelassen, geräuchert um die Schwingungen zu erneuern, man gönnt sich mehr Ruhe und innehalten, um zu erkennen, was an neuem ins Leben kommen will oder verändert gehört.

Auch Geborgtes sollte man vor dem Beginn der Raunächte zurückgeben und unerledigtes erledigt.

Da auch die Grenzen zur Anders Welt und der Welt der Verstorbenen fallen, hat man früher viel mit Weihrauch geräuchert und sich in einem Nebel aus Rauch „versteckt“, um den Geistern zu entkommen und Haus und Hof vor Dämonen zu schützen. Während der Raunächte ist es wichtig, dich immer auf dein Licht, das Licht der Sonne und das Licht der Veränderung zu konzentrieren und diese Zeit als besondere Zeit der inneren und äußeren Wandelung zu begehen.

 

Für die praktische Umsetzung in unserem heutigen Alltag:

Weihnachtsputz, ungenützte Newsletter abbestellen, veraltete Nummern aus dem Handy löschen, Bücher aussortieren, Schulden (zumindest teilweise) begleichen, ein offenes Gespräch erledigen, einen längst erwünschten Kontakt wiederherstellen, Karten schreiben, Kleidung weggeben, etc.

Es gibt 12 Raunächte.

Die Raunächte gehen immer von Nacht zu Nacht. Also von 00.00 Uhr an Heilig Abend, von alten Weisen "Mutternacht" genannt, bis 24.00 Uhr am 25. Dezember - das war die erste Rauchnächte.
"Nacht" deswegen, weil wir uns nach dem keltischen Jahreskreis in der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag "Nacht".

Und die letzte Rauchnacht endet um 24.00 Uhr am 5. Januar. Diese Nacht ist wieder eine besondere Nacht, die Perchten-Nacht, wo an vielen Orten in Bayern und Österreich Perchtenläufe abgehalten werden. Danach ist am 6.1. Heilige-Drei-Könige, das Fest, das auch Epiphaniea, "Erscheinung" oder „Lichtgestalt“ genannt wird.

Dann kommt das Licht in unser Leben zurück, das Jahr beginnt langsam seinen Verlauf von neuem und Entspannung kehrt ein.

In der heutigen Zeit sind von den alten Bräuchen immer noch z.B. das Bleigießen, das intensive Glockengeläut an Weihnachten (die energetisch stärkste Nacht im Jahr), das Feuerwerk an Silvester zur Vertreibung von Geistern, Dämonen und Unglück und das Sternensingen am 6. Januar übriggeblieben und werden am stärksten genutzt.

In Bayern, Gegenden in Baden Württemberg und in Österreich gibt es auch noch den Perchtenlauf in der Nacht von 5.1. auf den 6.1. - wilde, verkleidete Gestalten die Glocken läutend durch die Dörfer ziehen, um alle übrig gebliebenen Geister endgültig zu vertreiben.

Nach der Überlieferung steht jede Rauchnacht(Tag) in seiner Qualität für jeden Monat des kommenden Jahres. Die Alten benutzten jede dieser Raunächte für einen Monat des Jahres zum Deuten und Orakeln. Somit steht die erste Rauhnacht für den Januar, die zweite für den Februar und so fort. Sie beobachteten alles: Wetter, wie das Essen geschmeckt hat, ob gestritten wurde oder ob es friedlich zuging.

Ob an diesem Tag alles glatt lief oder es Probleme gab. Und wenn ja, welche Probleme usw. Alles, auch das noch so Unwichtige, hatte eine Bedeutung. Und wer es verstand, der konnte den dazugehörigen Monat im Vorhinein deuten.

Auch was man in den jeweiligen Rauhnächten träumt soll einen Bezug zu den jeweiligen Monatsqualitäten des kommenden Jahres haben.

Nützlich ist es, hier ein Traumtagebuch zu führen.

Und so rate ich dir, gestalte die Tagesqualitäten so, um dein kommendes Jahr bewusst vorzugestalten und revidiere, was an einem Tag nicht klappt, an einem weiteren Tag. Nutze die Raunächte für Veränderung und Heilung.

Säe das, was du dir im kommenden Jahr wünschst, denn die Zeit der heiligen Nächte ist die beste für Manifestationen und Transformation.

 

Ich wünsche dir viel Freude und Besinnung in deinen persönlichen Raunächten :-)

Hier eine kleine „Anleitung“ für den Umgang mit den Qualitäten der einzelnen Raunächte:

21. Dezember - Thema: Reinigung

- aufschreiben, was du noch in diesem Jahr loslassen möchtest und den Zettel verbrennen - deine Räume räuchern

- dich fragen, was du in der letzten Zeit gelernt has

- ein Orakel für das kommende Jahr ziehen

- eine Wunschliste für das neue Jahr schreiben

- dich fragen, was sich bereits Neues ankündigt in diesem Jahr

24. Dezember - Thema: Rückschau

- was besonders schön in diesem Jahr war

- wofür du dankbar bist

- was du gelernt hast

- wer dich besonders begleitet hat

- was sich in dem Jahr verändert hat

- was du mitnimmst ins neue Jahr und was Sie zurücklassen

Um 24 Uhr ist der eigentliche Beginn der Raunächte.

25. Dezember - Thema: Wurzeln, Basis

Ein Familienfesttag zur Stärkung der eigenen Wurzeln. Beginne an diesem Tag ein Tagebuch und schreibe alles auf, was dir auffällt. Achte auch auf deine Träume.

Probiere einmal aus, deine Fragen in die Träume mitzunehmen und achte auf Antworten.

- beschäftige dich besonders mit deiner Familie und deinem Fundament

- würdige und ehre deine Wurzeln und deine Herkunft

- frage dich, ob es etwas gibt, das der Heilung bedarf

- überlege dir, was du brauchst, damit Heilung geschehen kann

- zünde ein Licht für alle an, die du liebst

26. Dezember - Thema: Höheres Selbst, Innere Führung

Lausche heute deiner inneren Stimme und suche die Verbindung mit deinem Höheren Selbst.

- Orakel legen, meditieren, sich mit Astrologie beschäftigen, Phantasiereisen unternehmen

- sich fragen, welche höheren Mächte dich unterstützen

- überlegen, welches Symbol du mit in das kommende Jahr nehmen möchtest

- überlegen, welches Tier, welcher Baum, welcher Stein dir Kraft gibt

- sich fragen, was noch erlöst werden muss

- sich überlegen, mit welchen Menschen du weiterhin Kontakt haben möchtest

- eine Collage basteln mit Bildern der Kräfte, die dich daran erinnern, dass du gut beschützt
  wirst und gut sichtbar aufhängen

27. Dezember - Thema: Herzöffnung

Dieser Tag ist der Herzenergie gewidmet.

- überlege, wer in diesem Jahr für dich da war

- frage dich, für wen du da gewesen bist, wem du deine Liebe und Freundschaft

  geschenkt hast

- darüber nachdenken, wer dir Energie geraubt hat

- sich überlegen, was dir tiefe Freude und Erfüllung schenkt

- Licht in dein Herz atmen und sich vorstellen, dass es sich wie eine Rose öffnet

  und Liebe hereinströmt

- über deine Herzenswünsche nachdenken und eine Wunsch-Ziel-Collage basteln

- jeden Wunsch auf einen Zettel schreiben und ihn verbrennen

28. Dezember - Thema: Auflösung

Heute können all die Dinge, die in den vergangenen Raunächten nicht so gut gelaufen sind, wieder aufgelöst werden, damit du positiv in das neue Jahr gehen kannst.

- Was möchtest du loslassen?

- Welche alten und verbrauchten Gedankenmuster können gehen?

- alles Ungute aufschreiben, formuliere dann auf einem anderen Zettel alles Negative

   ins positive um und verbrenne den negativen Text

- sich unschöne Erinnerungen bewusst vorstellen und alles in weißes oder violettes
  Licht tauchen

- wenn du eineN HeiligeN, ein Krafttier, eine Engelskraft hast, der/die dich begleitet, zünde 

  ein Licht an um die Bindung zu stärken und um den göttlichen Teil in dir zum Leuchten zu

  bringen

29. Dezember - Thema: Freundschaft

Dabei geht es nicht nur um die Freundschaft zu anderen, sondern auch um die Freundschaft zu sich selbst, um Selbstliebe.

- Schau dir deine Freundschaften und Ihre Geschichten an und ehre sie

- dir überlegen, was du brauchst, um Zerwürfnisse, Streit etc. friedvoll zu bereinigen

- deinen Freunden mitteilen, was sie dir bedeuten (schriftlich, mündlich oder durch eine
   liebevolle Geste)

- deine Leistungen in diesem Jahr besonders würdigen

- sich Gedanken darüber machen, ob es etwas gibt, was du dir selbst in diesem Jahr

  nicht vergeben hast

- versuche, dir selbst ein paar Minuten lang sehr positive Gefühle entgegenzubringen

30. Dezember - Thema: Bereinigung

Es geht um den Übergang vom Alten in das Neue, darum, was du zurücklassen und was du mitnehmen möchtest

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