Yoga & Meditation


Yoga und Meditation bringen dich mit deinem Körper und wahren Wesenskern

wieder in Kontakt!

"Es gibt keine Trennung der Welten.

Alle Welten sind eins, weil sie aus der einen Energie,

der Energie Gottes, hervorgehen."

Yoga ist eine 2000 Jahre altePhilosophie, die in sich zahlreiche Facetten birgt. Yoga ist weit mehr als bloß eine Körperertüchtigung.

Als Philosophie betrachtet, ist Yoga eine Geisteshaltung. Sie gibt dir das Verständnis dafür, dass dein Geist und deine Seele deinen Körper bewohnen.

Der Körper ist der Tempel, das Zuhause deiner Seele.

Durch Meditation und/oder eine meditative Haltung beim Praktizieren von Yoga, erreichst du eine neue Tiefe und Verbindung zwischen deinem Körper, deiner Seele und deinem Herzen.

Der Geist wird ruhiger, die Gedanken fließen vorbei, so dass du die Stimme deiner Wahrheit, deines Herzens wieder klar und deutlich vernehmen kannst.

Wenn du Yoga praktizierst, durchströmt dich völlig natürlich reines Bewusstsein. In dieses kannst du eintauchen, es durch deinen Körper lenken und dazu beitragen, dass dein Körper mehr und mehr zum Repräsentant deiner Seele entwickeln kann, deines inneren Ausdrucks.

Dann kann der Körper auch aufhören, ein Eigenleben zu führen, auf sich z.B. durch  Krankheit aufmerksam zu machen oder sich wie ein Gefängnis anzufühlen.

Eine neue Verbundenheit zwischen dir und all deinen Anteilen entsteht.

Du dehnst deinen Körper und machst ihn flexibel, ebenso wird dein Geist, dein Herz weit und flexibel. Je weiter und flexibler dein Geist und dein Herz wiederum sind, desto beweglicher wird dann entsprechend dein Körper. So entsteht nach und nach eine gesunde, positive Wechselwirkung.

So gilt es also im Yoga verstehen und Menschen diesbezüglich anzuleiten, dass sie nicht nur den Körper als solches bewegen, sondern die Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Bewusstheit dahin-gehend zu schulen, ihren Körper als bewussten Ausdruck ihres wahren Wesens anzuerkennen.

Und in jeder Yoga-Körperübung (Asana) eine tiefe Demut, Hingabe und Dankbarkeit an diesen wundervollen Körper zu entwicklen, der mit steigendem Bewusstsein dazu eingesetzt wird, sich immer mehr dem wahren Ausdruck der eigenen Seele anzugleichen.

So kann es mit Hatha Yoga, Yin Yoga, Faszientraining und Yoga Flows gelingen, Körper, Geist, Herz und Seele mit einer abwechslungsreichen Mischung zu entfalten und für das Leben, die Liebe und Lebensfreude (wieder) zu öffnen.

Die einzelnen Yogawege:

Yoga heißt Einheit. Yoga heißt Harmonie und Verbindung. Yoga heißt die Einheit von dem individuellen Selbst, mit dem Höchsten, kosmischen Selbst. Yoga heißt Verbindung mit der Tiefe deiner Seele. Yoga heißt die Verwirklichung in der Einheit mit Allem. Yogis sind der Auffassung: „Du bist nicht nur ein kleines Menschlein, was in diesem Riesen Universum, irgendwo da ist und hilflos Allem ausgesetzt ist.

Yoga sagt: „Ja, du bist Eins mit Allem und verbunden mit Allem.“

In der Tiefe deines Wesens ist ein göttlicher Funke, der Teil ist mit dem Göttlichen überall. Es ist möglich, dich als solches zu erfahren. Um dies zu erfahren gibt es im Yoga 6 Wege, die sich ergänzen. Manche Menschen ziehen es vor auf einem dieser Yogawege zu gehen, Andere beziehen sich lieber auf alle diese Yogawege

Jnana Yoga:

Nach diesem Überblick gehen wir etwas in die Tiefe und finden beim Jhana Yoga Fragen wie: „Wer bin ich? Gibt es eine höhere Wirklichkeit? Wenn es eine höhere Wirklichkeit gibt, wie kann ich sie erfahren. Was ist Glück? Wie kann ich das Glück erfahren? Was ist der Sinn des Lebens? Wie kann ich so handeln, dass ich den Sinn des Lebens erfülle?“

Dies sind die Fragen, die man sich im Jhana Yoga stellt.

„Wer bin ich?“ Wenn du analysierst wer bin ich, kannst du feststellen: “Ich bin Bewusstsein.“ Unser Körper verändert sich, ist mal gesund, ist mal weniger gesund. Vor 20 Jahren war unser aller Körper anders als er heute ist und wird sich weiter wandeln. In Wahrheit bist du nicht der Körper, du bist das Bewusstsein hinter dem Körper. Es ist möglich dass du dich erfährst als Bewusstsein hinter dem Körper und wenn es dir gelingt, dich als Bewusstsein hinter dem sich veränderndem Körper wahrzunehmen, so kannst du auch gelassener mit den Veränderungen von diesem umgehen. Auch bist du nicht die Psyche oder die Persönlichkeit. Elemente deiner Persönlichkeit sind mal aktiver, mal ist es ein anderer. Je nach Situation wird mal der eine Teil deiner Persönlichkeit gebraucht mal ein Anderer. Du bleibst gleich. Emotionen kommen und gehen. Mal hast du Ärger, mal hast du Angst, mal hast du Freude, mal bist du voller Liebe. Emotionen kommen, Emotionen gehen: DU bleibst gleich.

Raja Yoga:

Der 2. Yogaweg ist der königliche Raja Yoga. Der Yoga der Herrschaft über den Geist. Raja Yoga heißt nicht dass du jederzeit deine Gemütsverfassung bestimmen kannst, aber du lernst sie zu steuern und so eine Richtung vor zu geben. Du kannst Einfluss nehmen auf die Gedanken, die im Geist sind. So bist du deinen Emotionen und Gemütszuständen nicht hilflos ausgeliefert. Mache dich zum Raja über deine Gedanken.

Angenommen es geschieht etwas, wo dein Geist die signalisiert, hier kommt es was Wichtiges, Angst einflößendes, Unbekanntes.

Sag dir selbst: „Schön Geist, dass du mich warnst und Energie aufbaust, schön dass es dich gibt.“ Und dann sagst du dir: „Ich habe Vertrauen, tief in mir ist alles Wissen, tief in mir ist Energie. Ich freue mich auf das was ich gleich machen kann.“

So kannst du deine Gedanken beobachten, deine Emotionen verfolgen und dann kannst du einen anderen Gemütszustand hervorrufen. Raja Yoga ist ein sehr faszinierender Yogaweg. Ein Machtvoller Yogaweg.

Bhakti Yoga:

Der 3. Yogaweg ist der Bhakti Yoga, der Weg der Hingabe, der Gottesverehrung. Hinter Allem ist das Wirken einer göttlichen Kraft - so erkennt es der Bhakta an. Die Schönheit in diesem Universum ist nicht zufällig sondern hier kann man das Göttliche erkennen. In jedem Menschen, in allem was geschieht, ist das Göttliche zu erkennen. Mithilfe von Techniken des Bhakti Yoga kannst du diese Erzeugen.

Die Schönheit und den göttliche Augenblick zu genießen, Mitgefühl und Liebe mit deinen Mitmenschen zu spüren, sind typische Bhaktiübungen. Mantrasingen, Rituale abhalten, Symbole für die Wahrheit aufzustellen. Dies sind alles Bhaktitechniken. Du kannst vertrauen, Gott wird mit dir sein, dass ist die Botschaft des Bhaktiyoga. Spüre einfach Hingabe an Gottes Gegenwart und du kannst ihn erfahren. Gott ist nicht eine Frage des Glaubens, sondern der Erfahrung. Wie du Gott nun nennst ist dabei nicht von Relevanz.

Das du Liebe spürst zu einer höheren Kraft das ist das was zählt.

Karma Yoga:

Der 4. Yogaweg, nennt sich Karmayoga. Karma heißt sowohl Handlung, als auch Schicksal. Die Lektionen im Alltag an zu nehmen und mit Engagement dein Leben zu gestalten als uneigennütziges Dienen. Es kann zweifach aufgefasst werden.

Einmal als das Annahmen von Allem was kommt. Als auch das annehmen unangenehmer Aufgaben oder von Kritik, die Gelegenheit zum Wachstum bietet.

Wenn es stressig wird, danke innerlich dafür.

Es ist eine Gelegenheit zu wachen. Wenn etwas gelingt oder etwas erfolgreich ist danke auch dafür. Wenn etwas schief geht, danke dafür.

Alles was kommt ist Lektion das ist die Einstellung die ein Karmayogi entwickelt.

Sein Motto:“Leben eine Schule, Schicksal als Chance!“

Der zweite Teil des Karmayogas ist Einsatz für die gute Sache. Tue etwas für Andere. Im Kleinen machst du das hier natürlich. Du kümmerst dich um deinem Partner und um deine Familie, Eltern, Kinder. Du hilfst deinen Nachbarn wenn sie Hilfe brauchen, nimmst ihre Pakete an, wünscht Menschen einen guten Tag und so weiter.

Das kannst du kultivieren indem du dich fragst, wie kann ich jemanden behilflich sein, jemanden dienen? Während du überlegst wie du jemanden anderen hilfst öffnet sich dein Herz, spürst du Liebe und es entsteht dies Gefühl der Verbundenheit.

Du schaffst Einheit, indem du das Leben als Schule verstehst und Einheit kreierst um daran zu wachsen. Einheit entsteht, wenn du Anderen mit Liebe hilfst.

Kundalini Yoga:

Der 5. Yoga ist der Kundaliniyoga. Der Yoga der Energie. Kundalini sagt du hast unendlich viel Energie in dir. Es gibt keinen Moment wo du keine Energie in dir hast.

Der Begriff Burnout ist eigentlich falsch gewählt, denn eigentlich kannst du nicht ausbrennen, oder du kannst dich nicht verausgaben, denn in dir ist immer Energie.

Du kannst lernen diese Energie zum fließen zu bringen.

Du hast Chakras, die Energiezentren die du öffnen kannst. Du bist in einem Ozean von Prana von Lebensenergie umgeben. Du kannst lernen Energie auf zu nehmen, lernen Energie in die dir zu erwecken. Du kannst lernen Zugang zu finden zu den höheren Chakras.

Sind die höheren Chakras aktiv, so erfährst du höhere Bewusstseinsebenen, erfährst du Einheit.

Hatha Yoga:

Der 6. Yogaweg ist der Hathayoga. Dies ist der am bekanntesten Weg, den du mittlerweile überall in allen erdenklichen Formen ausüben kannst.

Hathayoga hilft dir deinen Körper besser zu spüren.

Er hilft die entspannter zu sein, besser zu meditieren.

Gerade, wenn du Schwierigkeiten hast deinen Geist zu konzentrieren ihn zu beruhigen empfehle ich die Hathayoga. Die Atemübungen, die Asanas, die liegenden Entspannungen, als das hilft Spannungen los zu lassen zur Ruhe zu kommen, den Geist zu konzentrieren. Des weiteren helfen die Übungen den Rücken zu stärken die Hüfte flexibel zu bekommen und dabei alle Muskeln zu entspannen, stärken und flexibel werden zu lassen.

Wenn du besser sitzen willst, dann praktiziere Hathayoga. Erfahrungen deines Selbst werden durch Hathayoga begünstigt.

Du erfährst eine höhere Wirklichkeit auch körperlich gesehen.